Sanierung und Denkmalschutz Dipl. Ing. G. H. Müller

alte Baukunst schützen und erhalten

Geologie und Geomantie helfen bei der Analyse von Schadensursachen und bei einer erfolgreichen und wirtschaftlichen Altbausanierung

Bauschäden und Sanierungsbedürftigkeit hängen nicht selten von bestimmten Situationen unter der Erdoberfläche ab. So lässt drückendes Wasser, das an einer Stelle in die Mauern oder Fundamente eindringt, einfache Isolierungen und Wandabdichtungen wirkungslos werden. 

Auch führt eine dauernde Durchnässung des Erdbodens nach Jahrzehnten zu einem tiefreichenden Aufweichen tragender Bodenschichten und somit zu einem Absacken des Bodens in einer Größenordnung, die die Stabilität von Bauteilen gefährden kann. 

Ebenfalls fatal ist das Vorhandensein von alten Gängen, Verwerfungen oder Höhlräumen unter der Erde. Über solchen Stellen ist eine dauerhafte Standfestigkeit von Bauteilen nur mit zusätzlichen Sicherungsmaßnahmen zu gewährleisten.

Grundstücksuntersuchung und Gebäudeuntersuchung zur Vorbereitung der Sanierungsarbeiten 

Bei einer Grundstücksuntersuchung oder einer Gebäudeuntersuchung setze ich auf Rammkernsondierungen und geomantische Messungen. So können unterirdische Wasserläufe geortet werden, die verschiedenen Bodenschichten bis weit unter das Gründungsniveau eines Gebäudes analysiert werden, Wasserstände zu verschiedenen Zeiten gemessen und die Festigkeit und Wasserdurchlässigkeit einzelner Erdschichten erkundet werden.

Diese Untersuchungen helfen bei einer erfolgreichen und wirtschaftlichen Sanierung und gewährleisten, dass die optimalen Sanierungsmaßnahmen von Anfang an durchgeführt werden können.

 

Der "genius loci" oder der Platz mit der höchsten energetischen Ausstrahlung

  

Wallfahrtsorte sind ja seit Jahrtausenden bekannt für besondere Energien und Heilkräfte, die an diesen Plätzen wirken (sollen).

Die Römer hatten aber viel weitergehende Erkenntnisse, nämlich die unterschiedlichen energetischen Eigenheiten eines Ortes, Hauses oder Raums zu spüren und für sich zu nutzen.

Meistens stellten sie eine Stele, ein Standbild, einen Altar oder einen spirituellen Gegenstand genau auf den Platz, unter dem sie die meisten Empfindungen vom Vorhandensein und Wirken besonderer Energien festgestellt hatten.

Überliefert sind diese Fähigkeiten des Aufspürens von energetischen Wellen für Liguren, die solche Feststellungen dann in die Gestaltung der Bauwerke oder sogar in Stadtgründungen einfließen ließen.

Bei uns sind Kloster- und Kirchenbauten häufig auf Plätzen mit spürbarem Wirken energetischer Kräfte überliefert. Im Mittelalter bemühte man dafür leicht verständliche "Wunder", wie nachts leuchtende Hirsche oder Bäume, Quellwasser, das plötzlich aus Steinen hervortrat, Himmelserscheinungen über bestimmten Plätzen......

Auch heute finden sich bei unseren nördlichen Nachbarn viele Steinsetzungen an Orten besonderer energetischer Ausstrahlung.

Nicht nur in Deutschland wurden auch Schlösser, Herrenhäuser und besondere Gartenanlagen auf sorgfältig ausgesuchten Plätzen errichtet.

Das Wissen unserer Vorfahren  bei aktuellen Sanierungsprojekten nutzen

So habe ich in vielen alten Abteien festgestellt, dass die mönchischen Baumeister die Abtskapelle sorgsam über einem Platz mit besonders starker energetischer Ausstrahlung angeordnet hatten. Sie hofften wohl, dass der Abt den Weg zum göttlichen Licht leichter finden würde - oder einfach dort besser nachdenken könnte. Gleichzeitig erreichten die schlauen Baumönche, dass über solchen Plätzen kein gewöhnlicher Mönch schlafen konnte.

Auch uralte Mauern oder Gebäudereste, die tief unter der Erde schlummern, lassen sich mit den Mitteln moderner Radiästhesie wieder ans Tageslicht holen. So gelang es mir, die genaue Platzierung solcher Mauerreste aus dem Mittelalter bzw. noch früherer Epochen zu dokumentieren und bei Probegrabungen genau zu dokumentieren. Oft wurden solche Mauern oder kleinere Gebäude nach bestimmten Anomalien in den Erdschichten oder fühlbaren Energieströmen ausgerichtet. Diese Energien kann man heute ebenfalls fühlen und mit modernen Messgeräten einmessen.

Ein neueres Beispiel hierzu ist die Wiederentdeckung eines uralten Kraftortes in der Tropfsteinhöhle Schulerloch bei Kelheim (Altmühltal). In alten Sagen und Legenden wurde von einem solchen Platz berichtet, an dem u. a. schwerkranke Kinder geheilt worden wären. Tatsächlich konnte ich nach stundenlangen Messungen in der Höhle einen solchen Ort mit besonderer Ausstrahlung bzw. energetischer Aufladung finden. Frühere archäologische Grabungen hatten für diesen Bereich in der Höhle eine steinzeitliche Wohnstätte dokumentiert. Wahrscheinlich waren die steinzeitlichen Vorfahren in der Lage, die besonderen Energien dieses Platzes zu erkennen und für sich zu nutzen.

Für Sanierung und Umbau historischer Häuser die Erkenntnisse aus der Radiaesthesie nutzen

Bei Sanierung und Umbau historischer Gebäude sollten die Plätze mit spürbaren Energieströmen genauso wieder Beachtung finden, denn wir alle können nur davon profitieren. Denn ein Schlafzimmer würde an einem solchen Ort nicht sinnvoll plaziert sein, wohl aber ein Arbeitszimmer oder eine hauseigene Kapelle.

Auch verbreiten Hinrichtungsorte, Folterkammern und Hexenverbrennungsplätze bis heute sehr unangenehme Energien, die gerade von kleineren Kindern besonders stark wahrgenommen werden können. Neben Schlafstörungen und Albträumen zeigen Verhaltensauffälligkeiten der Kinder, dass man an ihren Schlafplätzen oder Räumen, in denen sie sich immer lange aufhalten, einnmal genauer nachspüren sollte, welche Energien sich dort lokalisieren lassen.

Wir erstellen gerade weitere Inhalte für diese Seite. 

Bitte besuchen Sie diese Seite bald wieder. Vielen Dank für ihr Interesse!