Sanierung und Denkmalschutz Dipl. Ing. G. H. Müller

alte Baukunst schützen und erhalten

Sanierung von Einfamilienhaus, Bauernhaus, Gewerbeimmobilien, denkmalgeschützten Häusern 

Ist ein Wohnhaus in die Jahre gekommen, sollte neben der Instandsetzung und Sanierung der Bausubstanz auch die Raumaufteilung, Belichtung und energetische Ertüchtigung nicht aus dem Blickfeld geraten. Modern wohnen in alten Häusern ist problemlos möglich, wenn man ein altes Haus sanieren und dabei gleichzeitig modernisieren kann.

Eine Haussanierung plane ich auch für eine gewerbliche Immobilie oder ein öffentliches Gebäude. Gerade diese Häuser sollte in größeren Zeitabständen auf Wirtschaftlichkeit und Energiebilanz hin überprüft werden. Eine rechtzeitig geplante Sanierung oder Modernisierung kann die Betriebskosten erheblich senken und gleichzeitig die Attraktivität der Gewerbeimmobilie bis in die Zukunft hinein steigern. Das Spektrum reicht hier von der Fassadendämmung, Dämmung der Kellerwände und des Daches bis zur Planung intelligerter Haustechnik und autonomer Energieversorgung. Bei der Sanierung eines Altbaus sind meistens auch neue Fenster erforderlich. Es gilt hier besondere Umsicht bei der Sanierungsplanung, denn neue Fenster verändern das Wärme- und Feuchteverhalten eines Altbaus ebenso wie eine Fassadendämmung.

Zu speziellen Themen im Bereich Sanierung habe ich eine eigene Seite voller Informationen eingerichtet: FORUM  SANIERUNG:

Ein altes Haus sanieren, um seinen Wert nachhaltig zu steigern 

Die Haussanierung erhält die alten Baumaterialien und stoppt den allmählichen Verfall. Darüber hinaus wird durch eine professionelle Sanierungsplanung der Wert eines sanierten Hauses nachhaltig gesteigert, denn bessere Wärmedämmung, überlegter Feuchteschutz und optimale Heizsysteme sind immer wertsteigernd. Dazu sorgt eine moderne Grundrissplanung, bei der Raumgrößen, Fenster, Treppen und Türen an modernes Wohnen angepasst werden, für deutlich bessere Wohnqualität. Bei jeder Sanierung lässt sich mit Ideen und geringen Zusatzkosten eine qualitativ hochwertige energetische Sanierung des Hauses gleich mit durchführen.

Zum einen fordert der Gesetzgeber in ständig verschärften Vorschriften die Verbesserung der Energiebilanz eines Gebäudes. Zum anderen ist der Energieverbrauch für Eigentümer und Mieter ein immer wichtiger werdender Faktor bei Haussanierung und Modernisierung.

Sanieren und Dämmen 

Auch Altbauten können heute ökologisch gedämmt werden - ohne schadensträchtige Konstruktionen und fragwürdige Baustoffe.

Bei der Denkmalpflege besonders bewährt hat sich die Dämmung mit staubfreien Glasschaumschüttungen, die keine Feuchtigkeit an Holzkonstruktionen heranführen und stets die besonders wichtige Belüftung gewährleisten. 

Sanierung historischer Stuckarbeiten in der Denkmalpflege 

Liebe zum Detail zeichnet alte Stuckfassaden aus - mit der richtigen Restaurierungstechnik bleiben diese schönen Erinnerungen an vergangene Zeiten und Jahrhunderte auch unseren Nachkommen erhalten

Sanierung als wichtige Aufgabe für Bauplaner und Fachbetriebe in der Altbausanierung und Bauernhaussanierung 

Formgefühl und Farbenspiel kennzeichnen häufig die Baukunst vergangener Epochen. Um dies für die Nachwelt zu erhalten, ist die Sanierung denkmalgeschützter Immobilien eine verantwortungsvolle und wichtige Aufgabe für uns Bauplaner. Da für die Ausführung solcher Arbeiten zur Denkmalpflege unbedingt zuverlässige, erfahrene Fachbetriebe benötigt werden, habe ich einen Stamm exzellenter Fachleute zur Verfügung, die besondere Fähigkeiten bei zahlreichen Bauernhaussanierungen bewiesen haben.

Dachsanierung als anspruchsvolle Sonderaufgabe in der Altbausanierung  

Bei der Dachsanierung zeigen sich die schwersten Schädigungen meist an den Sparrenfußpunkten und den obersten Geschossdecken. Alte, defekte Dachziegel sind zu überschaubaren Kosten schnell ausgetauscht, aber die Schäden an Auflagern und Holzbalkendecken können bemerkenswerte Sanierungskosten nach sich ziehen.  

Besonders tückisch sind die Schäden, die unter noch intakten Bodendielen verborgen liegen. Die altvorderen Bauleute hatten immer geniale Ideen, Probleme mit Abfällen unter die Decke zu fegen - genauer gesagt, in die Hohlräume in den Holzbalkendecken. Bei dieser historischen Saaldecke haben wir tatsächlich 20 Tonnen Bauschutt, Müll und Abfälle jeder Art zwischen den pilzigen Holzbalken herausgeholt. Die Verfüllung brachte zwar eine gewisse Schalldämmung, stellte aber leider einen idealen Nährboden für Pilze und holzfressende Insekten dar. Nach der Deckensanierung sind diese hohen Hohlräume jetzt mit Schaumglasgranulat verfüllt - da sind Feuchtigkeit und Pilze kein Thema mehr.

 

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