Sanierung und Denkmalschutz Dipl. Ing. G. H. Müller

alte Baukunst schützen und erhalten

Sanierung gewerblicher Immobilien

Einkaufszentren, Einkaufspassagen, Gaststätten, Fitnesscenter und andere Gewerbeimmobilien verlieren schnell an Attraktivität, wenn sie in die Jahre gekommen sind. Dies ist in Zeiten des zunehmenden Internetshoppings besonders nachteilig, denn inzwischen ist der Kunde, der sich zum Einkaufen in Fachgeschäfte begibt, wieder zum König geworden. Schon eine bessere, attraktive Beleuchtung in Verbindung mit einem neuen Bodenbelag mit integrierter Lichtlenkung lockt zusätzliche Besucher an. Ich arbeite in der Sanierungsplanung mit Farbkonzepten und Gestaltungselementen, die eine angenehme Kaufatmosphäre vermitteln. So bleiben die Kunden länger in einem Einkaufscenter, und dies besonders auch abends. Schon der Eingang in eine Shopping-Mall wird als Teil eines durchgehenden Lichtkonzeptes so geplant, dass die Aufmerksamkeit vorübergehender Käufer geweckt wird. Betreten sie dann die Einkaufspassage, sorgen Lichtobjekte im Boden, Lichtschienen und Spots dafür, dass die Besucher weiter in die hinterliegenden Geschäfte geleitet werden. Die heutige LED- Technik garantiert dabei sehr günstige Stromkosten, so dass keine dämmrigen Ecken unangenehme Gefühle aufkommen lassen.

Sanierung und Modernisierung eines Citycenters

Ein in die Jahre gekommenes Einkaufszentrum ist mit geringem Budget modernisiert worden. Die Sanierungsplanung hatte zum Ziel, die unangenehm düstere Ladenpassage attraktiver zu machen. Gleichzeitig wurde eine Lichtplanung mit Allgemeinbeleuchtung und Spotlights in Verbindung mit blauen Bodenlichtplatten in Prismentechnik erstellt. Dazu habe ich ein Farbkonzept gewählt, das meditterane Atmosphäre vermittelt und auch nach Einbruch der Dunkelheit eine angenehme Stimmung vermittelt. Passend dazu wurde ein Bodenbelag gewählt, der farblich sehr gut in das Gesamtkonzept passt, rutschsicher ist und sich leicht maschinell pflegen lässt.

Sanierung eines Wohnheims und Umbau zu einem Jugendzentrum

Aus einem Nachkriegswohnheim, das stark einsturzgefährdet war, ist ein attraktives Jugendzentrum geworden. Die Sanierungsplanung stellte hohe Ansprüche an den Brandschutz und die Statik, denn das alte Gebäude war ohne eigene Abschlusswand einfach an das Nachbargebäude angebaut worden. Bei der Umbauplanung habe ich die Wünsche der Jugendbetreuer umgesetzt und einen ebenerdigen Raum mit Tanzfläche und großem Wandspiegel gestaltet, der eine darüberliegende Galerie mit Ton- und Lichttechnik und gemütlichen Sitzgelegenheiten besitzt. So haben hier neben Musik- und Tanzveranstaltungen auch Lesungen, Kunstausstellungen und bildende Kunst einen festen Platz.

Da die Jugendlichen dieses neue Zentrum mitten in der Altstadt von Schwerte sehr gut annehmen, ist das Konzept der Diakonie, die jungen Leute von der Straße zu holen, voll aufgegangen.